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Sailing regatta
the 39
Barcolana Cup
Classifica 2007
1) Alfa
Romeo 2 di Neville Crichton con il tempo di
55'30";
2) Maxijena di Mitija Kosmina;
3) Esimit-Europa di Igor Simcic;
4) Tuttatrieste2-Fiamme Gialle armato per
l'occasione dalla Sezione vela della Guardia di
Finanza;
5) Fly-Cometa di Flavio Favini;
6) Drake Passage-Banca Generali di Mauro Pelaschier;
7) Idrusa-Calvi di Paolo Montefusco;
8) Casino Park-Anyway True di Maurizio Bencic;
9) Ross I-Esercito di Cino Ricci;
10) South Georgia di Alberto Leghissa.
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For over 39
years Trieste, on the second Sunday of October (in 2007 on
October 14), is the appointment for sailing enthusiasts
and watchers. Started as a sailing competition between the
smaller boats that are usually not allowed to participate
in official races, today this has grown to a very
important event that attracts 250.000 visitors to
Trieste.
Well
over 2000 crafts/vessels are registered - amongst which
you find great champions, but also mere enthusiasts - to
compete in a magnificent race in a beautiful setting. The
Barcolana Cup and associated events guarantee fun and
spectacle for everyone. For more details on the regatta,
visit http://www.barcolana.it.
Sunday will probably be characterised by good weather –
according to weather forecast mathematical models – with
East wind and then north-east Bora breeze, enabling the
incomparable view of two thousand spinnakers at the start
in the small Gulf of Trieste, along a starting line
stretching for over three kilometres.
BARCOLANA
SAILING SHOW – In the afternoon the sailing fair along
the waterfront of Trieste was officially opened, with the
task to enliven the shore-based Barcolana festival.
Organised by the Trieste Fair in collaboration with Promo
Sail, the Barcolana Sailing Show accommodates 129 stands
of products and services strictly linked to the sailing
world. At the opening ceremony, which took place at the
Stazione Marittima of Trieste, there were the main
authorities of the city and the heads of the Italian
Sailing Federation (Fiv), which is participating in the
event for the first time. The presence of Fiv – which
displays at the same time at the Barcolana Sailing Show
and at the International Boat Show of Genoa, promoting the
new federal boat for the sailing school – is the proof
of the event’s value which counts on the spectators of
the Barcolana: about 250 thousand people in four days. “This
year – declared the External Administrator of the
Trieste Fair, Riccardo Novacco – the Barcolana Sailing
Show was characterized by an important change provided by
the presence of shipyards displaying new prototypes, the
Fiv and a vital economic fabric rich in new ideas linked
to boating”. The aim of the Trieste Fair is that of
consolidating the event also thanks to the movement of the
Fair in the Old Port area of the city providing wide open
spaces overlooking the sea which will be developed over
the next two years.
INTERNET – WEBCAM IS WORKING
The site www.barcolana.it is now besieged by sailors from
all over Europe and has activated two web cams on the race,
which broadcast live images of the Gulf of Trieste thanks
to a camera placed on the Victory Lighthouse and another
shows the party on shore and the boats berthed along the
waterfront. The Internet has been created by Insiel of
Trieste.
BARCOLANA
2004
Vor der italienischen Hafenstadt Triest findet jedes Jahr
am zweiten Sonntag im Oktober ein ganz besonderes Ereignis
statt: tausende Segler treffen sich bei der wohl größten
Regatta der Welt, der Barcolana. Eine sportliche und
gesellschaftliche Großveranstaltung, die eine ganze
Region in ihren Bann zieht.
Die Barcolana ist
mehr als nur eine Regatta. Sie ist eine Veranstaltung der
Rekorde, und sie bringt jedes Jahr etwa 20.000 Segler an
den Golf von Triest. Damit ist sie die Regatta mit der
weltweit grössten Teilnehmerzahl.
Eine Woche
lang wird Triest von der Barcolana beherrscht.
Es gibt
unzählige Vergnügungen und grenzenlose Fröhlichkeit.
Konzerte, Ausstellungen, kleine Regatten, Shopping,
Tratsch und Training in letzter Sekunde. Die Barcolana hat
vor 35 Jahren zum ersten Mal als kleine Regatta für
Familien und leidenschaftliche Segler begonnen und sich
geradezu explosionsartig vergrößert. Im letzten Jahr
haben 1982 Boote mit 24.000 Seglern teilgenommen, es gab
250.000 Zuschauer, ein Heer von Sicherheitspersonal,
Küstenwache, Feuerwehr, Ärzte, Taucher: die Zahlen
beeindrucken bei der Barcolana immer wieder.
Spektakulär
ist schon der Start: Alle Boote starten zur gleichen Zeit
auf einer einzigen, mehrere Kilometer langen Startlinie
zwischen Triest und Monfalcone. Dann streben die 2.000
Boote zur ersten Boje, die in slowenischen Gewässern
verankert ist, wo die großen und starken Boote um den
Sieg kämpfen. Große Boote mit riesigen Segeln, ein
Konzentrat an Hightech, das hier in den Händen von
Skippern liegt, die schon Weltmeistertitel und olympische
Medaillen gewonnen haben. Es sind nur wenige Kilometer im
Golf von Triest, aber für die meisten Segler scheinen es
die wichtigsten ihrer Karriere zu sein.
Die
Barcolana ist eine besondere Regatta, man spürt überall
Wettkampfatmosphäre. Die Großen kämpfen um die begehrte
Trophäe, aber auch die kleinen Familienbesatzungen legen
sich ins Zeug. Wer dort ist, möchte jemanden besiegen:
den Nachbarn vom Ankerplatz, das gleiche Boot mit neueren
Segeln, die vom anderen Club, den Büroleiter, der als
Seebär gekleidet ist - jeder findet hier seinen Gegner.
Aber eines darf an Bord nie fehlen: ein Lächeln. Das ist
die Seele der Barcolana, das Erfolgsgeheimnis einer
weltweit einzigartigen Regatta.
Organisationskomitee:
Società Velica Barcola – Grignano, Tel. +39.040.411664,
Fax +39.040.413838
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Golf von Triest - 39° Barcolana 2007
An der zweiten Woche von jedem Oktober wird
Trieste zur internationalen Hauptstadt von meeresgehenden Segeln.
Die Barcolana ist das endgültige Ereignis einer acht
Tagestagesordnung, höher zu segeln: Die ersten Tage sind Kindern
mit dem Young Barcolana für die Optimistenklasse gewidmet; zu
Experten mit der italienischen Übereinstimmungs-Rennmeisterschaft
- Fincantieri Cup; zu den leichtsinnigen Seeseglern, die für eine
einmalige Chance ihre akrobatischen Boote an Meer in dem
einzigartigsten Ereignis der Welt bringen werden, das für die
tolle offene ERSA Trophäe - herausfordert -, segelt der Maxi das
Italiens agonistic Jahreszeit dominiert hat; und zu den erfahrenen
Seglern der UFO Güteklasse, die in der Abendregatta für die Gran
Premio Barcolana konkurriert. Außerdem bietet die
Barcolana seiner Öffentlichkeit eine freien Eingang nautische
Messe, die Barcolana Segelvorstellung an, mit gelegt, der
zerspalten Sie Fläche von Trieste, von einiger Schritten weg von
den gedockt und Beteiligung an der Regatta zurückgestellt Booten.
Drei Abende werden für die größten Mengen italienischer und
internationaler Musik mit den Barcolana Fest -free Konzerten
reserviert in der prächtig Piazza dell'Unità.

WETTKAMPFATMOSPHÄRE:
Jeder, der dort ist, möchte jemanden besiegen
39 SEGELREGATTA BARCOLANA
Seit einigen Jahren ist die Barcolana zu einem echten “Event”
geworden, der über die sportliche Dimension hinausgeht. Zwar ist
sie noch immer eine Regatta -und eine sehr technische sogar -aber
gleichzeitig auch Sportfest, Menschenansammlung, Treffpunkt,
Riesenspektakel und vieles mehr, mit Hunderten von Booten, die den
Golf von Triest bevölkern. Die Medien, die, mit Ausnahme des
America ’s Cup vielleicht, den Segelsport oft stiefmütterlich
behandeln, haben nun die Bedeutung dieses einzigartigen
Sportereignisses erkannt und die Coppa d’Autunno - im Volksmund
Barcolana genannt -praktisch zum Aushängeschild von Triest und
von Friaul-Julisch Venetien werden lassen. Keine andere örtliche
Veranstaltung wurde mit mehr als 300 Artikeln in in- und
ausländischen Tageszeitungen und Zeitschriften gewürdigt,
füllte 20 TV-Berichterstattungen, war mit Live-Übertragungen im
italienischen Fernsehen und in Eurovision zu sehen. Das
alles also hat die Barcolana geschafft - aus dem ursprünglichen
Treffen von nur wenigen einheimischen Segelbegeisterten ist ein
Megaevent des internationalen Segelsports geworden. Vor
dreißig Jahren, als eine kleine Gruppe von Seglern des
Sporthafens Barcola zum ersten Mal eine Regatta mit wenigen Regeln
und viel Begeisterung organisierten, dachten sie nicht im
geringsten daran, daß die Veranstaltung dreißig Jahre später
eine solche Dimension erreichen würde. Doch die Grundidee war
genial: die Regattabestimmungen der etwas exklusiven Jachtszene
blieben vor der Tür, und an ihrer Stelle trat ein Segelwettbewerb
mit wenigen, einfach verständlichen Regeln. Es gehen alle
zugleich an den Start, es gibt keinen Ausgleich infolge des
Ratings (entspricht ungefähr der Größe des Bootes), wer zuerst
in Echtzeit über die Ziellinie kommt, hat gewonnen und
basta! Und Feiern und Mitmachen gilt für alle, bei diesem
großartigen Fest des Meeres und des Windes mit dem einfachen
Motto: “Nimm das Boot, setz die Segel und los geht ’s!” Aus
der im Jahre 1968 zum ersten Mal veranstalteten Regatta mit 51
Teilnehmern ist heute ein riesiges Sportereignis geworden, zu dem
sich im Vorjahr 2050 Boote angemeldet hatten. Ein spektakulärer
Anblick war der Start aller Teilnehmer bei mittlerem bis starkem
Schirokko aus Südost. Unter den Booten befanden sich auch
sogenannte Millionärsjachten, regelrechte “Regattamonster”
,in die der Bootseigentümer Unsummen gesteckt und für die er
eigens Skipper von Weltruf engagiert hatte. Daneben aber auch
Hunderte von Segel- booten unter dem Kommando von
Freizeitkapitänen, die sämtliche Familienangehörigen an Bord
hatten und ihre Segel der Sonne entgegensetzten.
Alle jedoch gaben ihr Bestes, um ihre persönliche Regatta in der
Regatta zu meistern: ganz gleich, ob man dabei versuchte, den
Freund aus dem Segelverein, aus der Marina oder den Kainachbarn zu
schlagen, oder gar den Wettlauf gegen das gleiche Bootsmodell
aufnahm. Bei der Barcolana gibt es nämlich außer der offiziellen
Siegerliste unzählige andere -nicht schriftlich vorliegende
-Klassifizierungen, die in den Wintermonaten Gesprächsstoff am
Kai liefern, wenn die Boote, fest im Hafen vertäut, auf besseres
Segelwetter warten und man die “bravourösen Leistungen” der
vergangenen Saison ins Gedächtnis zurückruft. Um bei der
Barcolana zu gewinnen, sei es in der absoluten Wertung oder in
einer bestimmten Kategorie, investieren Bootsbesitzer
sechsstellige Beträge, probieren Segelmacher die ultimativen
Neuheiten aus, geben Schiffsingenieure und Planer ihren Entwürfen
den letzten Schliff, um immer schnellere Boote präsentieren zu
können, kommen Skipper ans Steuer, die die Titelblätter der
renommiertesten Segel- und Sportmagazine schmücken. Und dann sind
da all die “anderen”, die zusammen mit den Besten an den Start
gehen, die darauf stolz sind, daß sie, wenn auch nur wenige
Minuten lang, den Segeljachten “Moro di Venezia”, “Gaia
Legend” oder “Fanatic” von Checco Battiston aus Lignano, der
mit seinen fünf Barcolana-Siegen einen fast unschlagbaren Rekord
hält, eine Buglänge voraus sind. Diese Regattamischung,
die einerseits hohes technisches Niveau verlangt, aber auch eine
Art “Volkslauf” darstellt, gepaart mit der sportlichen
Huldigung an Meer und Wind, ist vielleicht einer der Hauptgründe
für den zunehmenden Erfolg dieser Veranstaltung, die bereits die
sportliche Dimension gesprengt hat und nun zur Regatta der ganzen
Stadt geworden ist. Wenn die Barcolana ansteht, dann erwacht man
in dieser etwas abgelegenen Ecke des alten Kontinents zu neuem
Leben, man wird wieder rührig und nimmt aktiv teil: Geschäfte
und Museen bleiben offen, am Stadtufer finden Ausstellungen und
Märkte statt, der Kai im alten Hafen kann kaum die große Anzahl
von weither angereisten Booten aufnehmen (letztes Jahr waren es
über 2000, viele davon kamen aus dem Ausland).
Behörden und öffentliche Einrichtungen der Stadt haben die
Tragweite dieser Veranstaltung erkannt und unterstützen den
Segelverein Barcola-Grignano, der die Regatta seit dreißig Jahren
organisiert, wobei ehrenamtlich tätige Sportliebhaber mit Event-
Profis zielstrebig zusammenarbeiten. Auch Polizeidienstkräfte
kommen zum Einsatz, die mit ihren etwa zwanzig im Regattabereich
stationierten Patrouillenbooten den hohen Sicherheitsstandard der
Veranstaltung gewährleisten. Beteiligt sind auch Hafenschlepper
und private Motorboote, die sogenannte Shuttle - und
Transportdienste für über hundert Journalisten, Photographen und
Kameraleute übernehmen. Viele bieten ihre Dienste unentgeltlich
an, ihnen genügt das Gefühl, mit ihrem Einsatz persönlich zur
Barcolana beigetragen zu haben, dadurch einen winzigen “Besitzanspruch
”auf die heimische Regatta geltend machen zu können. Seit
zwei Jahren schon finden neben der Barcolana auch andere namhafte
Segelregatten statt, wie zum Beispiel der Fincantieri Cup, ein an
Spruchsvoller Kurzstreckenwettbewerb, bei dem international
bekannte Skipper mit bautechnisch gleichen Booten gegeneinander
antreten. Dieses Jahr wird zum ersten Mal auf dem Wasserspiegel
vor der Piazza Unità d ’Italia, der “guten Stube” Triests
direkt am Meer, der Grand Prix Barcolana - ERSA ausgetragen, bei
dem Regattenchampions unter der Leitung von Mauro Pellaschier auf
der taghell erleuchteten Wasserfläche um die Wette segeln werden.
Für Schiffsnostalgiker gibt es das erste Oldtimer-Treffen der
Adria, eine Parade mit alten Segelschönheiten, die regelrechte
Kunstobjekte der Seefahrerei sind. Auf der Suche nach dem
“Geist der Barcolana” entdeckt man viele “Mosaiksteinchen”:
die historischen Kämpfe zwischen Rossettis “Nibbio” und
Spangaros “Urania”, alte Segelboote und alte Seebären, die
weiterhin bis zur letzten Wende gegeneinander antretenwerden; die
Segelmanöver von Lido Stabile, einem körperbehinderten Segler
aus San Canzian d ’Isonzo, der allein mit seinem Hund an Bord
eines 5-Meter-Bootesteilnimmt; die Besessenheit einer Gruppe von
Jugendlichen, die mit ihrer sensationellen Segelakrobatik eines
kürzlich verstorbenen Freundes gedenken möchten. Das alles sind
Geschichten, die zur noch jungen Geschichte einer Regatta
gehören, von der Cino Ricci auch in der Heimat des Segelsports,
in Australien nämlich, hat berichten hören, und von der auch ein
Poster in einem Schaufenster auf der Fifth Avenue in New York
hängt. Aber das reicht nicht aus, um die Barcolana voll und ganz
zu verstehen. Man begreift sie vielleicht besser, wenn man an den
Ort ihres Ursprungs denkt. Triest hat von jeher ein inniges
Verhältnis zum Meer gehabt, schon damals als es sich um einen
kleinen Fischerort handelte, der sich dann zu einem mächtigen
Handelshafen entwickelte und den Zugang zum Meer darstellte für
ein Gebiet, das bis nach Budapest und Prag reichte. Der Begriff
‘Boot ’ gehört hier zum Familienwortschatz, er steht für
Fischkutter, Schaluppe, Jolle, Schiff, Segeljacht und Motorboot.
Boot, Hafen, Meer, Wind, Begegnung, Austausch: alles Elemente
eines tiefen kulturellen Substrates, das, sobald der Golf von
Triest gesprenkelt ist mit Booten und Segeln, sich vollsaugt mit
den phantasievollen Rückbesinnungen der hier lebenden Menschen.
Nostalgie, Mythen, Wirklichkeit und Hoffnung verbinden und
vernetzen sich einmal im Jahr miteinander, an dem Tag, an dem die
Barcolana stattfindet.

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