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Eine Reihe von Aussichtspunkten erlaubt es, in Ruhe die Panoramen zu genießen. Tief unten glitzern kleine Buchten, die nur teilweise von der Landseite her zugänglich sind, oft bleibt nur der neidvolle Blick auf die Besitzer der zahlreich kreuzenden Yachten und Motorboote.
Laut der WTO World Tourism Organisation es ist eine der 20 schönsten Straßen der Welt.Die Küstenstraße von Sistiana nach Triest zählt sicher zu den landschaftlich schönsten Routen der gesamten Mittelmeerküste.In zahllosen Kurven und Kehren geht es hoch über dem Meer durch grüne Macchia;
Von Norden nach Süden die Buchten, die von der Küstenstraße aus zugänglich sind, sei es, weil sie an einer solchen Urbanisation liegen, weil eine Schotterpiste hinab angelegt wurde oder weil es einen Fußweg gibt. In den Buchten, die mit dem Auto angefahren werden können, sind Parkplätze rar und häufig gebührenpflichtig. Eine Tankstelle existiert auf der gesamten, 12 Kilometer langen Strecke nicht.
Nachdem man Miramare verlassen hat, führt die Strasse über Grignano auf halber Höhe an der Küste entlang kurvenreich weiter. Dieser Teil der Riviera ermöglicht einen weiten Blick über den Golf; die ausgedehnte Fläche des Meers verbindet ideell die sich gegenüberliegenden Küsten: auf der einen Seite die Mündung des Isonzo, auf der anderen die Küsten Istriens.
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das Fürstliche
Schloss von Duino (Tybein)
Illustre
Gäste weilten einst an diesem Ort: Rainer Maria Rilke, Franz
Liszt, Richard Strauß und Franz Ferdinand, Erzherzog von
Österreich. Den Touristen öffnet jetzt das Schloss Duino
seine Pforten. "Vielleicht
gibt es in ganz Italien keinen Ort, der so sehr eine Idee von
der intellektuellen Atmosphäre des späten 19. Jahrhunderts
vermittelt wie dieses Schloss.
In Duino (Tybein) entstand ein poetischer Mythos, der bisher nicht zu besichtigen war.
Triest - Innenstadt

Mehr als nur ein Hauch des alten Habsburg liegt heute noch über dem Landstrich zwischen Grado und Triest. Bis 1918 wehten über dem berühmten Badeort auf der Laguneninsel wie über der geschäftigen Hafenstadt an der oberen Adria die Farben der Donaumonarchie.

Nostalgisch verklärt zwischen Sissi-Statuen und einem
Stadtbild, das auf Schritt und Tritt an das Wien der
Habsburger erinnert. Ob man durch die Straßen der Stadt
flaniert oder nach einer Fahrt mit der Standseilbahn die
Umgebung erkundet, überall fühlt man sich in die Zeit
zurückversetzt, als Triest noch der Hafen der k.u.k.
Monarchie war. Die Atmosphäre ist geblieben, besonders in den
Kaffeehäusern und Gaststätten, wo der Geist von Franz
Josephs noch immer präsent zu sein scheint.

Franz Joseph hatte Triest, das Fenster zur Adria, zur Hafenstadt für ganz Mitteleuropa erkoren. Entsprechend wurde gebaut.
"Machen Sie es so wie in Wien", soll der alte Herr den Stadtplanern und Architekten gesagt haben, "nur ein bisserl kleiner.

" Noch heute künden die prächtigen Palazzi der Assicurazioni Generali und der Lloyd Triestino vom einstigen Reichtum der Handelsstadt. Ein farbenprächtiges, wohl etwas übertriebenes Bild von Triest und seinen Bewohnern gibt ein Bericht aus dem Jahr 1817: »Und welch buntes Gewühle von Menschen aus allen Zonen! - welche Vermischung aller Völker und Nationen unter einander! Amerikaner und Teutsche, Britten und Neger, der gelenkige Franzose und der indolente Türke, Tuneser und polnische Juden, - ohne Unterschied durch einander gemischt, - wahrlich ein sonderbarer Anblick. An der Nahtstelle zwischen lateinischer deutscher und slawischer Welt gelegen, von Maria Theresia im 18. Jahrhundert von einem 5.000-Seelen-Nest zu einer Handelsstadt entwickelt, die Stadt war einst Schmelztiegel verschiedenster Kulturen und Nationen.
WANDERN
MIT AUSSICHT
Wenn
Sie den Weg zum Schloß Duino (Tybein) einschlagen, treffen
Sie auf den 4 km. langen Rilke-Wanderweg.
Die Landschaft ist wirklich einzigartig: der Karst trifft auf das Meer – und der Blick gleitet über den ganzen Golf von Triest.
Für National Geographic ist dies einer der schönsten Wanderwege der ganzen Welt .
Rilke Promenade, Weiss Wanderweg, Ressel Wanderweg, Fischern Pfad, Julius Kugy Wanderweg, und viel mehr.....immer erfreut eine prachtvolle Aussicht das Auge: Wandern mit Blick aufs Mittelmeer in der Triester Riviera.
Mehr wissen >> WANDERWEGE von Triest und seiner Riviera
Beim Info-Häuschen (nach dem Campingplatz Mare Pineta in Richtung Triest) parken und den Rilkeweg nach Duino gehen, der wunderschön und romantisch ist und hoch über dem Meer entlangführt. Der Weg endet in Duino und man muß noch einige Schritte die Straße hinunter zum Schloßtor gehen.
DER TRIESTINER KARST

Es ist ein Hochplateau von mehreren Furchen durchgezogen. Die maximale Höhe beträgt 672 m.u.M ( Kockussberg) und die Vegetation ist reich an Heilpflanzen mit scharfem Geruch. Die Gerichte sind einfach und gesund . Besonders geschätzt werden Karstsuppen und Teigwaren ( Crespelle, Gnocchi, Spinatstrudel, Pasticcio ), Kartoffelnkipferl, das Geflügel , Wildgerichte, und Wurstwaren.
OLIVENÖL
AUS DER TRIESTINER RIVIERA
Die unverkennbar besonderen Eigenschaften der kaltgepressten Olivenöle aus der Provinz Triest haben eine Gruppe von Erzeugern dazu angeregt sich zum Ziel zu setzen, die Qualität der Öle zur Geltung zu bringen und zu wahren. Im Jahre 1999 ist offiziell der “Ausschuss zur Förderung der Aufwertung des kaltgepressten Olivenöls aus Triest” (Comitato Promotore della Valorizzazione dell'Olio di Oliva Extravergine di Trieste) gegründet worden. 2005 erhielt Triest die offizielle DOP "Tergeste" von der EU.
MUGGIA ein venezianischer Schatz

Vom kleinen Hafen Muggia sind es nur einige Schritte zur Piazza Marconi, dem „Hauptplatz“ der Altstadt. Eigenwillig und markant erhebt sich hier der 1263 erbaute Dom mit einer elegant geschwungenen und doch schlicht wirkenden Fassade. Etwas verloren wirkt sein Glockenturm. Wuchtig wirkt dagegen der dominante Palazzo Communale mit dem arkadengesäumten Vorbau und der Antica Caffetteria al Municipio.
| Triestiner Kulinarium.
Mit 150
Rezepten. Mandelbaum Verlag. € 19.90
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Zwei neue Folgen der 90-minütigen ARD-Krimireihe mit Henry Hübchen in der Hauptrolle werden noch bis Ende Juni in Triest gedreht.Das Erste: Neue Folgen von «Commissario Laurenti» |
Spannende Krimi-Unterhaltung! Nach Motiven des triestiner Buchautors Veit Heinichen geht Commissario Laurenti im norditalienischen Triest auf gefährliche Mördersuch
Nachdem
die Ausstrahlungen von "Die Toten vom Karst" und
"Gib jedem seinen eigenen Tod" im letzten Jahr
ordentliche Zuschauerzahlen erzielten, werden nun die Krimis
"Tod auf der Warteliste" und "Der Tod wirft
lange Schatten" bis Ende Juni in der Adriastadt für Das
Erste gedreht. Auch diesmal spielt Henry Hübchen den Chef der
Triester Kriminalpolizei, Proteo Laurenti. Unterstützt wird
er von seinem Assistenten Antonio Sgubin (Florian Panzner) und
seiner Sekretärin Marietta (Catherine Flemming).
Hannu Salonen, der mit Henry Hübchen bereits beim «Polizeiruf 110» zusammen gearbeitet hat, führt die Regie. Wann die beiden neuen Folgen ausgestrahlt werden, steht derzeit noch nicht fest.
Commissario Laurenti – Die Toten vom Karst"
ist ein packendes Kriminalabenteuer nach einer Vorlage des
Bestsellerautors Veit Heinichen. Mit einem pointierten
Wechselspiel aus Spannung und trockenem Humor inszeniert
Regisseur Sigi Rothemund, der auch für das Drehbuch
verantwortlich zeichnet, den Film als Mischung aus klassischem
Kriminalfilm, präziser Charakterstudie und atmosphärischer
Milieuzeichnung. In der Hauptrolle brilliert Henry Hübchen
("Alles auf Zucker"). In weiteren Rollen sind Götz
George, Anne Bennent, Hannelore Hoger und Barbara Rudnik zu
sehen. "Commissario Laurenti – Die Toten vom
Karst" entstand an Originalschauplätzen im
norditalienischen Triest.
In Wirklichkeit hat es in Triest in den vergangenen fünfzig Jahren nur neun unaufgeklärte gewaltsame Todesfälle gegeben, weiß Heinichen. Und Delikte wie Taschendiebstahl oder Straßenraub sind so gut wie unbekannt. Wenn die Nacht fällt, muss sich also kein Reisender in Triest fürchten und kann unbesorgt auf den Spuren des Commissario Laurenti wandeln.
Maximilian Ferdinand Joseph von Habsburg
Kaiser von Mexiko
1864–1867,
*6.7.1832 Wien, †19.6.1867 Querétaro;
Erzherzog von Österreich, Bruder Kaiser Franz Josephs I.,
1857 mit der belgischen Prinzessin Charlotte (*1840, †1927)
verheiratet;
auf Veranlassung Napoleons III., konnte sich aber nach Abzug
der französischen Truppen gegen Präsident Benito Juárez
nicht halten.
Er wurde von einem Kriegsgericht verurteilt
und standrechtlich erschossen.
Er war ein Idealist, ein
Mensch voller Liberalität und hatte ehrlich gehofft, dem
mexikanischen Volk
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Triest gehörte 536 Jahre zu Österreich! Wenn man durch die alten Gassen geht, glaubt man sich in eine österreichische Stadt versetzt. Das macht, zusammen mit den alten Zeugen der Vergangenheit, den Charme dieser mediterranischen Stadt aus.
Verein der Österreicher - via Coroneo 15 Deutsche Katholische Gemeinde - Salita Scorcola 13 Goethe Zentrum - via Beccaria 6 Ital.-Österreichischer Kulturverein - Piazza St.Antonio 2 Deutsche Evangelische Gemeinde- via S.Lazzaro 19 Deutsche Luteranische Gem. - L.goPanfili 1 |
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